Aktuelle Pressemitteilungen der BAW

Fliegen kann nicht öko werden!

Utopien haben im Klimaschutz keinen Platz

Das grüne Strategiepapier „Hamburg als klimaneutrale Stadt 2050“ stellt aus Sicht der Bürgerinitiativen für Fluglärmschutz in Hamburg und Schleswig-Holstein (BAW) in weiten Teilen lediglich einen theoretischen Beitrag zum zukünftigen Klimaschutz in Hamburg dar. Es fehlt der konkrete Wille auch den Luftverkehr an die klimapolitische Kandare zu nehmen.

Die Grünen beschränken sich bei ihren Überlegungen zum Luftverkehr weitgehend auf Utopien. Dringend notwendig sind jedoch direkte Maßnahmen, um den Schadstoffausstoß des Luftverkehrs zu reduzieren. Eine Elektrifizierung wird bis zur möglichen Marktgängigkeit mindestens ein bis zwei Flugzeuggenerationen - d.h. 20 bis 50 Jahre - dauern. ...

Weiterlesen …

„Fridays for Future“

niekverlaan, pixabay.com

Mensch, bleib mal auf dem Boden!

„Fridays for Future“ - überall in Deutschland sind heute die Schülerinnen und Schüler auf die Strasse und Plätze gezogen um sich für Klima und Umwelt einzusetzen. Alleine in Hamburg sind auf dem Platz vor dem Rathaus fast 1.500 junge Menschen zusammenkommen um einen größeren Einsatz für den Klimaschutz zu fordern. Die 16-jährige Greta Thunberg aus Schweden hat mit ihrem Einsatz gegen den Klimawandel den Anstoss dazu gegeben. Aus Schweden kommt auch der neue Trend zum „Flugscham“ oder „Flygskam“ als bewussten Auseinandersetzung mit dem Fliegen als klimaschädlichste Mobilität überhaupt.

„Wer die Umwelt und das Klima schützen will, sollte vor allem auf eines verzichten: Flugreisen. Flugzeuge stellen das umweltschädlichste Verkehrsmittel dar. Statistisch jede Hamburgerin und jeder Hamburger sind im Jahr 2018 fünf bis sechsmal geflogen und haben eine CO2-Last von mindestens 1.820 kg pro Person erzeugt. Das sind fast 80 Prozent ihres jährlichen CO2-Budgets von 2.300 kg.  ...

Weiterlesen …

„Fliegen für den Klimawandel“

geralt, pixabay.com

Katastrophale Umweltbilanz der Hamburger Bevölkerung aufgrund des häufigen Fliegens

Flugzeuge stellen das umweltschädlichste Verkehrsmittel dar. Die Größe des persönlichen ökologischen Fußabdruckes wird maßgeblich durch das Ausmaß der „Umherfliegerei“ bestimmt. Die große Mehrheit der Menschheit ist noch nie geflogen - aber die kleine Minderheit, die regelmäßig fliegt, schadet der Umwelt extrem.

Der innerstädtisch gelegene Hamburger Verkehrsflughafen „Helmut Schmidt“ mit seinen unzähligen Billigflugangeboten verleitet die Hamburger Bevölkerung zum häufigen Hin- und Herfliegen. Durchschnittlich 5,6 Flüge mit jeweils 1.088 km Distanz hat jede Hamburgerin und jeder Hamburger (vom Säugling bis zum Greis) im Jahr 2018 unternommen und dabei allein durch diese Vielfliegerei eine CO2-Last von 1.820 kg pro Person und Jahr erzeugt - Anschlussflüge sind hierbei nicht berücksichtigt. ...

Weiterlesen …

 Sie können sich hier durch die Archiv-Seiten der letzten Pressemeldungen klicken.

Das Archiv der Pressemeldungen von Mai 2014 bis Juni 2015 finden Sie hier: BAW-Pressemeldungen 2014-2105