Aktuelle Pressemitteilungen der BAW

Eggenschwilers Irrweg - Billigflieger verdrängen Etablierte

 

Hamburg - Erneut verkündet der Betreiber des innerstädtischen Flughafens in Hamburg-Fuhlsbüttel neue Ziele und lässt dabei die Konsequenz und Tragweite seiner Entscheidung auf Umwelt- und Lärmschutz sowie die eigenen Nachhaltigkeitsvorgaben vollständig unberücksichtigt.

 

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Alle Ampeln stehen auf Rot!

Es ist jetzt knapp ein Jahr her, dass die Parteien in der Hamburgischen Bürgerschaft einen 16 Punkte umfassenden Aktionsplan für mehr Fluglärmschutz in Hamburg verabschiedet haben. Dieser einvernehmliche Beschluss hat nach der Wahl im Februar 2015 Eingang in den Koalitionsvertrag von SPD und Grüne gefunden - er sollte daher Handlungsmaxime beider Regierungsparteien sein, sowohl von der grüngeführten Umwelt- als auch von der rotgeführten Wirtschaftsbehörde.

 

Bildnachweis: Holger Schué_pixelio.de

 

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2015 - ein verlorenes Jahr für den Fluglärmschutz

Das Jahr 2015 wird aller Voraussicht nach das zweitlauteste Flugjahr seit 1999 werden! Die Ausdehnung der Lärmkontur von 62 dB(A)-Dauerschallpegel Leq3 wird mit ca. 13,8 km² nur knapp unter dem Maximalwert aus dem Jahr 2007 mit 13,9 km2 liegen. Nicht nur der absolute Wert ist schockierend, besonders negativ fällt ins Gewicht, dass dieser Lärmpegel in 2015 bereits mit 158.500 Flugbewegungen pro Jahr, mithin 15.000 weniger als 2007 (173.500), erreicht wird. Dies bedeutet, dass die Flugzeuge im Durchschnitt seitdem deutlich lauter geworden sind, was auch nicht verwundert, denn auch das Durchschnittsalter der Maschinen ist angestiegen.

 

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