Aktuelle Pressemitteilungen der BAW

Ruhe bitte - Nicht nur über Lärm reden!

Hamburger Rathaus von Healifix, photocase

BAW fordert konkretes Handeln für mehr Fluglärmschutz

... „Die Hamburgische Bürgerschaft redet laut über mehr Lärmschutz in Hamburg und der Senat vergisst dabei das konkrete Handeln. Es reicht nicht mehr aus nur den Finger mahnend Richtung Flughafen zu erheben und nur Verständnis für Empfehlungen zu mehr Fluglärmschutz in der Nacht zu haben. Es braucht endlich echter und starker Massnahmen. Hamburg und das Umland braucht das konsequente Nachtflugverbot ab 22 Uhr für eine gesunde Nachtruhe. Die Forderung von Flughafen, Wirtschaft und ihrer Lobbyvertreter nach einer OpenNight ist anachronistisch und ignorant!“, sagt Martin Mosel, Sprecher der Bürgerinitiativen für Fluglärmschutz in Hamburg und Schleswig-Holstein (BAW).

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Passagierrekord: Kein Grund zum Jubeln!

Belastete Anwohner protestieren am innerstädtischen Flughafen Hamburg

Regelverstößen nehmen überproportional zu

Nun ist er da. Der 17 millionste Passagier, der vom innerstädtisch gelegenen Verkehrsflughafen „Helmut Schmidt“ im Jahr 2017 gestartet oder gelandet ist. Dabei stellt sich die Frage, ob dies wirklich eine Positivmeldung ist? Fliegen stellt mit weitem Abstand den umweltschädlichsten Verkehrsträger dar. Beispielsweise werden auf einem Hin- und Rückflug von Hamburg nach Palma de Mallorca pro Person ca. 1.000 kg Kohlendioxid (CO2) durch die Flugzeugturbinen unwiederbringlich in die Atmosphäre ausgestoßen. Dies entspricht ungefähr der Hälfte dessen, was derzeit ein klimabewusster Mensch im gesamten Jahr dem Planeten zumutet.

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Weil der Wind sich dreht ...

Eggenschwiler, Copyright: Hamburg Airport

Eggenschwiler betreibt Panikmache zur Besitzstandswahrung

... Fakt ist, dass auch weiterhin ein nachgewiesener unvermeidbarer Flugbetrieb nach dem Ende der regulären Betriebszeit um 23 Uhr möglich sein wird - Landungen sollen sogar bis 23.30 Uhr weiterhin in Selbstgenehmigung (pauschal) möglich sein. Tatsächlich betroffen von einer dann erforderlichen Einzel-Ausnahmegenehmigung sind nach den Zahlen des Flughafens lediglich 0,3 bis 0,5 Prozent der gesamten Flugbewegungen eines Tages.

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