BAW Bürgerinitiative für Fluglärmschutz in Hamburg und Schleswig-Holstein

Wir sind eine Gruppe fluglärmgeschädigter Bürger/Innen, die den stetig steigenden, unnötigen und krank machenden Fluglärmpegel nicht länger hinnehmen wollen. Nach neuster Studie sind 234.000 Hamburger von Fluglärm betroffen. Infos zu aktuellen Aktionen und Terminen.
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Die FLSK (Fluglärmschutzkommission Hamburg) hat in der 221. festgestellt:

+++ Realmessungen der Fluglärmkontur an den Flugzeugen bestätigen die steigenden Lärmpegel durch die mit mehr Passagieren und Fracht besetzten Maschinen. +++

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NordNordWest - wikipedia.org

Umweltbehörde verliert die Bodenhaftung und diffamiert die Betroffenen

... Die Fluglärmbeschwerden haben sich im 1. Quartal 2016 gegenüber dem Vorjahr verfünffacht, von 890 in 2015 auf 4.579 Beschwerden in 2016. Flughafen und Umweltbehörde gehen von automatisierten Beschwerden aus.

 

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Hamburger Senat befeuert Billigfliegerei

Über 100 Flugpreise aller Anbieter wurden seit Dezember letzten Jahres durch die BAW Bürgerinitiative für Fluglärmschutz in Hamburg und Schleswig-Holstein ausgewertet. Das Ergebnis ist schockierend:  77 Prozent der Angebote lagen unterhalb von 10 Ct je Flugkilometer und 50 Prozent sogar unterhalb von 5 Ct je Flugkilometer. Derartige Preise sind als sittenwidrig niedrig einzustufen, da sie weit unterhalb der Kostenschwelle liegen.

 

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Neuere Erkenntnisse zur Lärmwahrnehmung

Bei 65 dB(A) Dauerschallpegel fühlen sich von Straßen- und Schienenlärm lediglich 25 % der Befragten stark oder äußerst lärmbelästigt. Der gleiche Schalldruck von Flugverkehr ausgehend, führt aber zu einem Betroffenheitsanteil von 95 % der Befragten. Umgekehrt darf der Fluglärm-Dauerschallpegel nur 42 dB(A) betragen, um einen vergleichbaren Betroffenheitsanteil von 25 % der Befragten zu verursachen.

Fazit: Fluglärm ist bzgl. der wahrgenommenen Belastung wesentlich kritischer zu werten als Straßen- und Schienenlärm.

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Foto: Alec Wilson, Wikipedia

10 Jahre "Lärmirates" in Hamburg

Mit völligen Unverständnis wird das Jubilieren über ein heute 10 Jahre anhaltendes Fluglärmmartyrium durch die vier täglichen Flüge eines beängstigend lauten und großen Flugzeugs der Fluggesellschaft Emirates gesehen. Während der Flughafenchef Michael Eggenschwiler von einem "modernen Flugzeug vom Typ Boeing 777-300" spricht, sollte Herr Eggenschwiler doch einmal den Blick in die eigene Fluglärmklassifizierung vornehmen. Mit einem Durchschnittslärmpegel von 81 bis 83,9 dBA findet sich dieser Flugzeugtyp in der Lärmklasse (LK) 5 wieder.

 

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Foto: Urs Flükiger_pixelio.de

Hamburg auf direktem Weg zum Ramschflughafen

Ganzseitig berichtet das Hamburger Abendblatt (HA) in seiner Ausgabe vom Sa., den 20.02.2016, dass von derzeit 120 Direktzielen vom innerstädtischen Flughafen in Fuhlsbüttel zukünftig 75 Flugziele durch Billiganbieter bedient werden. Dies entspricht 62,5 Prozent; soweit die neutrale Berichterstattung.

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Dritte unabhängige Fluglärm-Messstelle für Hamburg

In Hamburg-Lemsahl befindet sich seit kurzem eine neue qualifizierte Fluglärm-Messstelle der BAW Bürgerinitiative für Fluglärmschutz in Hamburg und Schleswig-Holstein, die im Verbund des Deutschen Fluglärmdienstes e.V. (DLFD) offiziell betrieben wird.

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Jetzt neu! QUARTALS-SPIEGEL - Fluglärmkennzahlen 3. Quartal 2015!

BAW Fluglärmkennzahlen 3. Quartal 2015 (pdf)

Unvermindert setzt sich der Negativtrend um den Fluglärmschutz am Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel fort. Bis zum 3. Quartal sind die Flugverkehrszahlen zum Vorjahr um +5 Prozent auf 119.009 gestiegen.

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Einfach und effektiv: Eine formlose Beschwerde bei den Fluglärmschutzbeauftragten in Hamburg.

Wenn Sie sich gerade stark durch den Fluglärm beeinträchtigt fühlen, schreiben Sie eine formlose E-Mail z.B. an die Fluglärm(schutz)beauftragte Frau Pieroh-Joussen gudrun.pieroh-joussen@bue.hamburg.de oder an ACHTUNG NEU >> fluglaerm@bue.hamburg.de. Telefonische Fluglärmbeschwerde: 040/428402548

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